Herzlich Willkommen

… bei IFM-Motorsport.

Unser Teamname nimmt Bezug auf die Marke „Ihr-Finanzfachmann.de“. Dem Beruf des Eigners und dem Sponsordesign des Fahrzeuges.

Was durch seit jeher vorhandene Leidenschaft für den Motorsport Anfang 2015 mit einem „wir probieren es mal“ begann, hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem recht intensiv betriebenem Sport entwickelt und mittlerweile zu 5 Meistertiteln in 4 Jahren geführt.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Euch stets aktuelle News und Hintergründe über unser Rallye-Engagement präsentieren.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Stöbern und würden uns freuen, wenn Ihr ab sofort regelmäßig vorbei schaut. Es gibt sicher immer was Neues und Interessantes zu entdecken.

Mit sportlichem Gruß

Nick Heilborn & Team

19. Rallye Race Gollert 27.10.2018

Klassenführung, schnellster Nichtallradler und Gesamtrang 6. Doch leider nur bis zur WP7 von 8… Dann ereilte uns ein technischer Defekt, welcher uns zum Aufgeben zwang.

Aber der Reihe nach.

Wie mir zugetragen wurde, erwarten inzwischen nicht Wenige einen ausführlichen und dennoch kurzweiligen Bericht von den Geschehnissen einer jeden Rallye, bei der man so unterwegs gewesen ist…

Was aber tun, wenn man einfach nicht dazu kommt, weil wie in jedem Jahr ab September eine Veranstaltung auf die Nächste folgt und man zwischen Arbeiten und Rallyefahren im Wechsel zu rein gar nichts Anderem mehr Zeit findet?

Wenn ich also Zeit und Muse hätte, könnte ich davon berichten, dass ich mich zunächst freute, dass „der Doktor“ nach seinem ersten Hecktriebler-Erlebnis zur Havelland erneut zu mir ins Auto gestiegen ist. Ob nun aus Mitleid, aus Interesse oder gar aus Begeisterung über z.B. dieses großartige und einzig wahre Antriebskonzept – das lassen wir hier einfach mal sein Geheimnis bleiben.

Jedenfalls könnte ich davon berichten, dass wir in Erwartung sehr starker Klassenkonkurrenz schon auf der WP1 eine Duftmarke setzen wollten und daher heftig ans Gas traten. Und zwar so heftig, dass die Claims in der Klasse sofort abgesteckt waren und wir uns auch im Gesamtklassement direkt vorn auf Platz 5 einsortierten.

Ich könnte davon berichten, dass wir den dicken M auch die „Hohe Sonne“ standesgemäß hoch – und vor allem wieder runter schwingen ließen und ich könnte davon erzählen, dass wir auch noch in akzeptabler Zeit die Gollert hoch hüpften. – Das Wort hüpfen sei hier übrigens bewusst an Stelle von „Fahren“ gewählt, da es das in Ermangelung eines besser tauglichen Fahrwerks doch etwas sprunghafte Fahrverhalten unseres Wagens noch am zutreffendsten beschreibt.

Wenn ich Zeit hätte, könnte ich davon berichten, dass wir auch auf „der Neuen“ Highspeed-Prüfung unseren Spaß hatten und ich könnte davon erzählen, wie ich mich dabei erwischte, auf einer der endlosen Streckenabschnitte, auf welchen man im Drehzahlbegrenzer bei 192 km/h so dahin bummelte, darüber nachzudenken, dass Rundstreckenrennen vllt auch eine feine Sache für mich sein könnten.

Wenn ich Zeit gehabt hätte, würde ich hier nun auch davon erzählen, dass wir uns voller Vorfreunde auf die erneute Besteigung des Rennsteiges in die ersten bergauf-Kurven der „Hohe-Sonne“ WP warfen, um dann bereits Sekunden später jäh enttäuscht rechts ran fahren zu müssen, weil ein Zahnrad im Antriebsstrang plötzlich an partiellem und weitere Sekunden später an vollständigem Zahnverlust zu leiden begann.

Wenn ich Zeit gehabt hätte, hätte ich natürlich Dieses und Jenes noch ausgeschmückt und sicher auch zufrieden erwähnt, dass wir bis dahin alle Klassenbestzeiten fuhren, schnellster nicht-Allradler waren und was eben hier und da noch so passierte…

Aber wie eingangs erwähnt, fehlt es eben an genau dieser Zeit. Und deshalb sag ich einfach ganz kurz:

Es hat trotzdem Spaß gemacht! Eine richtig geile Veranstaltung mit anspruchsvollen WPs und trotz des ungewöhnlichen Zeitplans sehr guter Organisation! Danke an alle Beteiligten. Es war Klasse!

-> Wie das von innen alles so aussah, gibts hier zu sehen.

Ich bin derweil mal am Sachen für die Lausitz packen…

Beitragsbild: S&S Pictures

46. Havellandrallye 13.10.2018

Mit Klassensieg zur Titelverteidigung!

Blindflüge bei dichtestem Staub und beinahe waagerecht blendender Abendsonne, über teils extrem rumpelige Wege, auf denen Strohballen-Schikanen plötzlich scheinbar wie aus dem Nichts aufzutauchen schienen; wechselten sich ab, mit allerfeinsten Schotterpassagen. Dazu ein Lampenbaum, dem das Gerüttel schon auf der ersten von 7 WPs zu viel war und der sich deshalb im hohen Bogen übers Dach verabschiedete – ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass man ihn ja bei zu erwartender Dunkelheit vielleicht noch mal gebrauchen könnte. Ja, das war die diesjährige Havelland..

Bei derart anspruchsvollen Bedingungen sollte es sich noch als großer Vorteil erweisen, dass ich diesmal auf die Ansagen von Dr. Henry Wichura auf dem heißen Sitz neben mir vertrauen konnte, der wenn er nicht gerade als Rallye-Copilot unterwegs ist, als hauptberuflicher Geologe mit der Formung der Erde und der Navigation auf dieser natürlich berufsbedingt bestens vertraut ist.

Auch wenn unser Auto aufgrund des etwas preisgünstigeren Fahrwerks auf diesen löchrigen Pfaden nicht ganz so dauerhaft erdgebunden unterwegs war, wie Henry das aus seinen letzten Einsatzfahrzeugen im Profibereich gewohnt ist, navigierte er uns dennoch sicher und in perfektem Rhythmus zum Klassensieg und Platz 6 im Gesamtklassement.

Daran änderte auch unser korkenzieherartig verformter Lampenbaum nichts mehr, der -nachdem er uns von einem freundlichen Finder rechtzeitig zur Nacht-WP zurückgebracht wurde- mit Kabelbindern und Klebeband montiert, eher zu den Sternen statt auf die Ideallinie leuchtete.

Außer Sebastian Vollak aus der Klasse F5, der ja als „WM-Rentner“ bekanntermaßen fahrerisch in seiner eigenen Umlaufbahn kreist und uns somit im Schnitt um 0,3 Sek pro km enteilte, mussten wir uns im Ergebnis ansonsten nur Allradfahrzeugen geschlagen geben. 

Mit diesem Resultat gelang es zudem, den Titel „Sächsicher Rallyemeister 2018“ frühzeitig einzufahren und den bereits 2017 errungenen Meistertitel somit erfolgreich zu verteidigen – was natürlich für einen Thüringer irgendwie auch eine besondere Sache darstellt. 😉

Mein ausdrücklicher Dank gilt an dieser Stelle allen persönlichen Unterstützern und diesmal allen voran den Spezialisten von H&R Fahrwerkstechnik, die unser Schotterfahrwerk vor der Rallye in Rekordzeit revidiert haben, nur damit wir direkt im Anschluss mit 192 km/h auf Plattenwegen durch den Beelitzer Fläming springen konnten.

Wer Interesse hat, kann hier nun gern noch einen Film aus der Reihe „Wenn es Nacht wird im Spargelland“ sehen:

Mäßiges Licht, Elektrikprobleme und 6-7 Sekunden Zeitverlust durch einen plötzlich ausgehenden Motor (im Video bei 8:30), sollten letztllich dennoch zu einer Top-Zeit  auf der letzten WP reichen. Was für ein Ritt..!  Film ab:

Weitere Videos finden sich in der Galerie

Beitragsbild: Lutz Bittag

55. ADMV-Rallye Erzgebirge 28.-29.09.2018

Die diesjährige Ausgabe der Rallye-Erzgebirge (Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft), beendeten wir erfolgreich auf Rang 1 in unserer Klasse und Rang 2 in der gesamten Division!

Unsere Klasse F4 war zwar leider äußerst dünn besetzt, aber dafür konnte unsere etwas weiter gefasste Division3 ein sehr interessantes und buntes Teilnehmerfeld aufweisen: Als Gegner warteten hier neben einem weiteren BMW M3 ausschließlich Allradfahrzeuge namens Mitsubishi EVO, Ford Focus RS und sogar Audi RS4 auf uns.
Vor allem gegen Letzteren malten wir uns realistischerweise wenig Chancen aus, wollten es aber natürlich trotzdem zumindest versuchen.

6 Tage zuvor noch mit Schotterreifen, -Bremse und -Fahrwerk unterwegs, musste ich auf WP1 allerdings erst mal wieder mit Slicks „fahren lernen“, was bei teilweise noch feuchten Bedingungen gar nicht so einfach war. Entsprechend vorsichtig ließen wir es also zunächst angehen.. Dazu ein kurzes Orientierungsproblem in einem der zahlreichen „Slalom“-Parcours auf den zu durchfahrenden Firmengrundstücken und zack – waren wir nach WP1 schon 8,2 Sekunden im Rückstand.

Auf WP2 fehlten uns dann aber schon nur noch 0,5 Sekunden und auf WP3 konnten wir dann bereits die erste Divisionsbestzeit für uns verbuchen!

In den nächsten Tag (WP4) starteten wir ebenfalls mit einer Bestzeit und blieben mit einer zweit- und drittbesten Zeit auf WP5 und 6 weiter in knapper Schlagdistanz zum führenden Audi-Team Alexy/Günther. Auf WP7 allerdings, packten die beiden förmlich den Hammer aus und gaben uns mit 24 Sekunden auf einer einzigen Prüfung das deutliche Signal, dass sie jederzeit nachlegen können und es sich nicht lohnen würde, sie weiter anzugreifen.

Kurzerhand beschlossen wir daher, vor allem auf den nun kommenden materialmordenden Prüfungen (Die WP 8/10-Gelenau- erinnert ja beinahe an die Panzerplatte in Baumholder), das Material zu schonen und lieber mit gezielter Langsamfahrt den zweiten Divisionsplatz sicher nach hause zu bringen, statt bei einer weiteren Attacke das Risiko eines Bauteilbruchs einzugehen.

2 weitere Divisonsbestzeiten auf der besser befahrbaren WP 9/11 sollten uns zwar schlussendlich trotz defensiver Fahrt noch gelingen, aber am Ergebnis änderte sich wie erwartet nichts mehr: Wir beendeten die Rallye auf Platz 2 in unserer Division, Platz 1 in unserer minimal besetzten Klasse und Platz 29 gesamt, womit wir unterm Strich auch sehr zufrieden sind.

Dennoch verloren wir die Führung in der Thüringer Meisterschaft, aufgrund des Punktesystems ohne Möglichkeit zur Gegenwehr, an Hannes Arndt/Christof Wagner, die den Sieg in ihrer voll besetzten Klasse F5 einfuhren und damit überdurchschnittlich gut punkten konnten.

Unsere Chancen den Thüringen-Titel zu verteidigen, sind nun bei lediglich noch einer ausstehenden TRM-Rallye eher nur noch theoretischer Natur, denn das Punktesystem wird dort bei ähnlichen Starterzahlen in beiden Klassen, keine realistische Möglichkeit mehr lassen, den Spieß noch einmal umzudrehen.

In der Sächsischen- und in der ADMV-Meisterschaft sieht es hingegen grundsätzlich besser aus: In beiden Serien konnten wir unseren Vorsprung etwas ausbauen. Bei hier noch 2, bzw. 3 ausstehenden Rallyes ist allerdings noch ordentlich Spannung drin.

Beitragsbild: Sascha Dörrenbächer

14. ADMV Rallye Zwickauer Land 22.09.2018

Klassensieg, Divisionssieg, schnellster nicht-Allradler und gesamt 5. von 56 Startern!

Zurück von der Rallye Zwickauer Land: Was für eine Rallye! 

Mit dem M3 über diese grandiosen Schotter/Asphalt Misch-WPs zu fliegen, hat einfach irre Spaß gemacht. Und die Fahrfreude sollte sich auch im Ergebnis niederschlagen:

  • Klassensieg
  • Divisionssieg
  • schnellster nicht-Allradler
  • 5. gesamt von 56!

Wenn Schotterkönig Sebastian Vollak nicht zwischendurch Probleme mit seinem Getriebe gehabt hätte, wäre unser Kampf in der Division schon noch mal spannender geworden, aber auch wir blieben von Problemen nicht verschont: Auf WP3 mit offener Tür losgefahren (wie blöd..), somit 2 mal auf der WP fast angehalten um sie wieder zu schließen. In der Folge unkonzentriert in der Schikane verbremst und einmal den Rückwärtsgang benötigt. Zack, waren 8-10 Sekunden weg.

Aber sonst lief alles problemlos und wir gaben wirklich unser Bestes. Genau wie unsere Mechaniker von Hampl Motors die Tage zuvor, welche die Hinterachs-Schäden nach der Bad Schmiedeberg vor 2 Wochen wieder beheben konnten und das Auto somit wie ein Uhrwerk lief. Danke an dieser Stelle dafür! 

Und nun Film ab, für eine der genialsten Wertungsprüfungen der ganzen Saison:

Beitragsbild: Simon Stäudten

13. ADMV Rallye Bad Schmiedeberg 08.09.2018

Zielankunft trotz technischem Defekt auf WP1

Das erste mal seit gut einem halben Jahr wurden nun die Schotterräder mal wieder aufgezogen… Auch wenn die Konkurrenz in der Klasse bekanntermaßen sehr stark war, wollten wir auf WP1 nicht gleich aufs Ganze gehen, sondern uns erst mal wieder langsam ran tasten und auch das Material nicht überstrapazieren, um dann ggfs. allmählich das Tempo zu steigern. Doch leider riss uns bereits ca. in der Mitte der WP1 (bei 3:38) eine der drei Differentialbefestigungen ab und kurz vor dem Ziel dann (bei 7:14) gleich noch eine zweite!

Dass unterm Strich dennoch eine Klassenbestzeit und zehnte Gesamtzeit bei raussprang, zeigt dass unser Tempo von der Basis her grundsätzlich ok und ausbaufähig war, aber so war nun an keine weitere Steigerung mehr zu denken. Im Gegenteil: Eigentlich hätte man das Auto sofort abstellen müssen…

Doch welcher Rallyefahrer kann das schon?? Es wird so lange gefahren, wie sich noch ein Rad dreht! ..sprachen wir und machten uns im Bummeltempo auf den Weg – die Augen immer schön im Rückspiegel, um keinen Nachfolgenden zu behindern. Tatsächlich irgendwann im Ziel angekommen lautete die Bilanz: 6. von 8 Startern in der Klasse (2 fielen ja aus) und Gesamtletzter!

Dieses Ergebnis reichte jedoch aus, um unseren Tabellenstand in der Thüringer- sowie in der Sächsischen Rallyemeisterschaft zu „konservieren“ und in der ADMV-Meisterschaft von 2 auf 1 vorzurutschen.

Nun mag man darüber schmunzeln, aber wenn man Streichresultate und den weiteren Saisonverlauf mit betrachtet, lässt sich schnell erkennen, dass unsere Führung in keiner der Tabellen zementiert ist. Im Gegenteil: In unserer 3 Liter-Klasse bzw. der DIV 3 sind wir selten genug Starter, um gut punkten zu können. Das schmälert die Chancen natürlich erheblich. Daher wäre ein Top-Resultat in Bad Schmiedeberg schon sehr wichtig gewesen. Aber es hat nicht sollen sein – wie es im Motorsport eben manchmal so ist.

Dafür dass wir dieses Jahr eigentlich erst GAR NICHT fahren wollten, dann -als wir diesen abwegigen Gedanken verworfen hatten- uns aber DEFINITIV IN KEINE Meisterschaft einschreiben wollten, sondern lediglich EIN PAAR EINZELNE RALLYES geplant hatten, sind wir mit dem aktuellen Zwischenstand natürlich doch recht zufrieden!

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die uns bisher unterstützt haben und das hoffentlich auch in Zukunft tun: Den Sponsoren und Förderern, den Fan’s und Fotografen, den anderen Fahrern -von welchen viele inzwischen zu Freunden geworden sind-, den Rallye-Veranstaltern inkl. der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer; und nicht zu vergessen, unserem Einsatzteam von Hampl Motors, welches mit viel Herzblut und unermüdlichem Engagement immer das Beste aus unserem vergleichsweise geringen zur Verfügung stehenden Budget herausgeholt und uns damit stets ein tadellos vorbereitetes Auto hingestellt hat.

Und nun? Wie gehts weiter? Mal schauen… Auf jeden Fall nun erst mal mit der Rallye Zwickauer Land in 2 Wochen.

Beitragsbild: MM-Rallyemedia

15. ADMV Rallye Grünhain 01.09.2018

Klassensieg und gesamt 12. von 70 Startern!

Vom Wetter her war Regen angekündigt.. und da dachten wir, probieren wir doch bei der Gelegenheit mal die neuen Wet-Reifen aus, die bereits seit einiger Zeit ungenutzt im Regal liegen…

Das hätte sicher auch gut funktioniert – wenn es denn wirklich geregnet hätte..! Hat es aber (fast) nicht). 

Mit supersoften Regenpneus über die größtenteils trockenen Asphalt- und Panzerplattenpisten zu schmieren, hat zwar nach etwas Eingewöhnung richtig Spaß gemacht, aber an top WP-Zeiten war so natürlich nicht zu denken. Dazu kam, dass ich mich auch fahrerisch an diesem Tage nicht in bester Form fühlte.

Unter diesen Voraussetzungen sind wir mit dem erzielten 12. Gesamtrang dann doch sehr zufrieden, zumal damit ja auch der Klassensieg verbunden war.

Co-Pilotin Kathy Heß hat jedenfalls einen top-Job gemacht und wir hatten eine Menge Fahrspaß! 

Ein Großes Dankeschön an den MC-Grünhain, für diese top organisierte Rallye mit klasse Wertungsprüfungen! 

Bereits am kommenden Wochenende geht es dann mit Stamm-Co Benjamin Melde bei der Rallye Bad Schmiedeberg weiter. Seit 5 Monaten endlich mal wieder Schotter.. wir freuen uns schon drauf! 

Beitragsbild: Simon Stäudten

DAS WAR unser „Rallyetaxi“ für einen guten Zweck! Kahla, 05.08.2018

Strahlende Kinderaugen, begeisterte Zuschauer, jede Menge Fliegen auf den Seitenscheiben, ein Satz verbrannter Hinterreifen und insgesamt 900 Euro gesammelte Spendengelder. So lautet das Fazit unserer Aktion „Rallyetaxi für den guten Zweck“ im Rahmen des 10. Treffen der Ostlegenden unter der Leuchtenburg.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die uns bei der Umsetzung dieser Idee unterstützt haben. Allen voran den Bietern und Spendern, welche die Mitfahrten ersteigert oder Lose gekauft haben, sowie auch denen, die „einfach so“ Geld in die Spendenbox geworfen, bzw. es direkt an die beiden Initiativen überwiesen haben.

Großer Dank gilt natürlich auch dem gesamten Organisationsteam vom Ostlegenden unter der Leuchtenburg e.V, dafür dass sie uns für unsere Aktion die Bühne innerhalb ihrer hervorragend organisierten Jubiläumsveranstaltung geboten und teilweise sogar den Zeitplan für uns angepasst haben. 

Ebenfalls großer Dank gebührt auch meinem Helfer-Team vor Ort, bestehend aus Benjamin Melde, Clara Bettge und Kathy Hess, für die Betreuung unserer tapferen Fahrgäste und natürlich den Jungs von Hampl-Motors für die gewohnt perfekte Vorbereitung des Fahrzeuges.

Ich denke, wir haben an diesem Tag sehr vielen Menschen eine Freude bereitet und „nebenbei“ auch unseren spektakulären Rallyesport einem breiten Publikum präsentiert. Wer bisher noch nie eine Rallye besucht hat, den lade ich hiermit ein, dies in Zukunft mal zu tun. Es lohnt sich bestimmt! 

Ostlegenden Leuchtenburg Bergrennen Kahla 2018 - Nick Heilborn BMW M3, Rallye-Taxi, Jena-TV, Spendenübergabe EKK Jena

 

Ostlegenden Leuchtenburg Bergrennen Kahla 2018 - Nick Heilborn BMW M3, Rallye-Taxi
OTZ 08.08.2018; Die Spendensumme stieg nach Redaktionsschluss noch an.

 

„Rallyetaxi“ für einen guten Zweck! Bieten Sie mit, steigen Sie ein ->

Im Rahmen des historischen Bergrennens „Ostlegenden unter der Leuchtenburg“ in Kahla/Thür. am 05.08.2018, wird es die exklusive Möglichkeit einer Mitfahrt im Rallye-M3 geben!

Wenn Sie schon immer einmal wissen wollten wie es sich anfühlt, im Autobahntempo einen solchen Berg zu erklimmen, maximal spät zu bremsen, mit dem Heck voran um die Kurven zu fliegen und aus der Seitenscheibe nach vorn raus zu sehen, dann sollten Sie hier mitbieten:

—>  Link zur Auktion

Der Erlös dieser Auktion kommt vollständig der Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V. zugute.

Bieten Sie mit, steigen Sie ein. Und unterstützen Sie so unser gemeinnütziges Projekt.

Ich freue mich auf Sie!

Mit motorsportlichen Grüßen
Nick Heilborn

 

PS: Wenn Sie nicht mitsteigern, aber dennoch mit-SPENDEN möchten, dann können Sie dies selbstverständlich auch gern tun. Jeder Euro hilft und ist willkommen:

Spen­den­konto „Haus EKK­Stein“
Spar­kasse Jena-Saale-Holz­land

IBAN: DE06 8305 3030 0000 0040 90
BIC: HE­LA­DE­F1JEN

Rallyetaxi BMW Nick Heilborn

 

Und das erwartet Sie: